Standort - Planungsbuero LANDMANN

AKTUELLES
Das Planungsbüro Landmann hat seine Repräsentanz am Hainer See in Kahnsdorf eröffnet.

Anschrift:
An der Lagune 49
04575 Neukieritzsch, OT Kahnsdorf


Januar 2015
Auftakt des Projektes „Sicherung und Förderung bedarfsgerechter Sportangebote im Landkreis Leipzig bis zum Jahr 2025“ auf dem Workshop „Spruchreif – Kreisentwicklung 2015“ am 15.01.2015 in Borna Das Planungsbüro Landmann stellt die Ziele und Aufgabenstellung sowie die Schwerpunkte der Arbeiten vor.

Im Dezember 2014 wurden die Arbeiten zum „Anforderungsprofil an das Wohnen im Landkreis Leipzig 2025 – Wohnen 65PLUS -“ termingerecht fertiggestellt. Im Januar 2015 wurden die Ergebnisse der Lenkungsgruppe und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Dezember 2014
Auf der Grundlage des vom Planungsbüro LANDMANN im Jahr 2011 erstellten „Handbuches zur interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich Vermarktung und Flächenentwicklung von Industrie- und Gewerbeflächen in der Region Halle/Leipzig“ wurden bestehende interkommunale und regionale Kooperationen sowie Konzepte/Projekte im Bereich Regionalentwicklung und Gewerbeflächenentwicklung in der Region Halle/Leipzig systematisch erfasst und Kontext, Organisationsstruktur, personelle und finanzielle Ausstattung, Rechtsform sowie die räumliche Abgrenzung dargestellt. Dabei sind die räumlichen Kooperationsebenen von den Stadtregionen Halle und Leipzig sowie den jeweiligen Planungsregionen der Regionalen Planungsgemeinschaft Halle und des Regionalen Planungsverbandes Leipzig-Westsachsen, der Ländergrenzen überschreitenden Region Halle/Leipzig, dem Land Sachsen-Anhalt und dem Freistaat Sachsen bis hin zur Metropolregion Mitteldeutschland berücksichtigt. Zudem wurden inhaltliche Verbindungen der Kooperationen zum Projekt „Interkommunale Gewerbeflächenentwicklung Region Halle/Leipzig“ und Vernetzungsmöglichkeiten und -erfordernisse aufgezeigt.

Im Zeitraum 2009 bis 2014 konnte im Südraum Leipzig über die Integrierte ländliche Entwicklung viel bewegt werden.
Für die zwölf Kommunen der ILE-Region „Südraum Leipzig“ mit ihren 55 Ortsteilen und den knapp 90.000 Einwohner konnten in den letzten fünf Jahren 115 Projekte mit 11,5 Mio. Euro ILE-Fördermitteln umgesetzt werden. Knapp 21 Mio. Euro wurden damit in den Städten und Dörfern der ILE-Region „Südraum Leipzig“ investiert. Neben den Kommunen haben vor allem Vereine, Unternehmen und Bürger von den Mitteln profitiert.
Die Förderperiode 2007 bis 2013 in der ILE-Region Südraum Leipzig ist beendet und für das Regionalmanagement ist damit eine spannende Zeit von 5 Jahren zu Ende gegangen, in der wir die Akteure im Südraum Leipzig bei der Entwicklung des ländlichen Raumes begleiten konnten.
Das Regionalmanagement bedankt sich auch auf diesem Wege für die Unterstützung sowie die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit .
April 2014
Das Planungsbüro Landmann hat im Zeitraum März/April 2014 eine Befragung der Einwohner der Ortslagen Tornau und Wuschlaub (Stadt Lützen, Sachsen-Anahlt) zur Zukunft der Dörfer in Nachbarschaft zum Tagebau Profen (Abbaufeld Domsen) durchgeführt. Diese Befragung erfolgte im Rahmen der Fortschreibung des Teilgebietsentwicklungsprogrammes für den Planungsraum Profen. Die Ergebnisse sind Grundlage der kommunalen Stellungnahme innerhalb des regionalen Planungsprozesses sowie der weiteren Diskussionen zur Entwicklung der Ortslagen der Stadt Lützen in Zusammenarbeit mit der MIBRAG.
November 2013
Vortrag auf Arbeitgebertag Landkreis Nordsachen 2013: „Demografische Entwicklung Landkreis Nordsachsen und Konsequenzen auf Wirtschafts- und Arbeitsmarktstruktur“
Juni 2013
„Interkommunales Strategie- und Handlungskonzept für gebietskonkrete und branchenorientierte Maßnahmen der Flächenentwicklung und Vermarktung von bedeutsamen GI/GE-Flächen in der Region Halle/Leipzig“
Im Rahmen des von der EU geförderten ViaRegia Plus-Projektes haben sich seit 2009 mehr als 20 Kommunen, 3 Landkreise und Vertreter der Regionalplanungen sowie von Fachbehörden der Region Halle/Leipzig Ländergrenzen überschreitend zu einer engeren Zusammenarbeit und Abstimmung bei der Entwicklung und Vermarktung von Gewerbeflächen verständigt. Seit 2011 erfolgt diese Zusammenarbeit auf freiwilliger Basis im Rahmen der „Interkommunalen Kooperation bei der Gewerbeflächenentwicklung in der Region Halle/Leipzig“. Ziele dieser Kooperation sind

  • eine effiziente, effektive und nachhaltige regionale Gewerbeflächenentwicklung in verantwortungsvollem – sowohl ökologisch als auch ökonomisch optimalen - Umgang mit den verfügbaren Ressourcen, die die begrenzten Möglichkeiten der lokalen Gewerbeflächenentwicklung überwindet und die Wettbewerbsfähigkeit der Region erhöht,
  • eine wirkungsvolle Vermarktung der Wirtschaftsregion Halle/Leipzig und
  • die Schaffung einer vertrauensvollen regionalen Verantwortungsgemeinschaft. Auf diesem Weg konnten bereits wesentliche inhaltliche und organisatorische Ergebnisse erreicht werden:
  • Unterzeichnung einer „Gemeinsamen Erklärung“ der politischen Spitzenvertreter zur regionalen Zusammenarbeit bei der Gewerbeflächenentwicklung, November 2010
  • Zusammenstellung einer umfangreichen Datenbasis zu Industrie- und Gewerbeflächen in der Region Halle/Leipzig (Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. in Dresden 2010, TU Dresden 2011)
  • branchenspezifische Bewertung der Flächenpotenziale (Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. in Dresden 2010, TU Dresden 2011)
  • Erarbeitung eines Handbooks zur interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich Vermarktung und Flächenentwicklung von Industrie- und Gewerbeflächen in der Region Halle/Leipzig (Planungsbüro Landmann)
  • Internetportal www.wirtschaftsregion-leipzig-halle.de mit umfangreichen Informationen zur Region und den Gewerbeflächen
  • Bildung einer Steuerungsgruppe sowie drei Arbeitsgruppen
  • Regionale Workshops, Ergebniskonferenz 2010, Jahreskonferenz 2012

    Zwischen den Kooperationspartnern besteht Konsens, die begonnene Zusammenarbeit fortzusetzen und zu festigen. Vor diesem Hintergrund bestand die Aufgabe, das vorhandene Flächenpotenzial an Gewerbe- und Industrieflächen in der Region Halle/Leipzig Standort konkret einzuschätzen.
    Ausgewählte Industrie- und Gewerbeflächen aus der vorliegenden regionalen Gewerbeflächendatenbank wurden hinsichtlich ihrer Bedeutung und branchenspezifischen Eignung für die regionale Gewerbeflächenentwicklung bewertet.

    Darüber hinaus wurden gebietskonkrete Maßnahmenvorschläge zur Gebietsqualifizierung und -entwicklung erarbeitet.
    Im Ergebnis wurden für die ausgewählten Gebiete „Steckbriefe“ mit differenzierten Standortinformationen entwickelt, die den regionalen Akteuren als Arbeitsinstrumente zur Flächenentwicklung dienen.

    Grundlagen der Arbeit bildeten:
  • die regionale Datenbank mit umfangreichen Daten und Informationen zu Industrie- und Gewerbeflächen in der Region Halle/Leipzig sowie
  • das regionale Flächenbewertungsmodell, die 2010 durch das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. in Dresden entwickelt und 2011 durch die TU Dresden aktualisiert und qualifiziert wurden.

    Für die im Rahmen dieses Projektes ausgewählten und untersuchten Flächen wurde eine Aktualisierung der Daten und Informationen im Zeitraum April/Mai 2013 durchgeführt. Zusätzlich wurden die Daten und Informationen zu 2 Standorten der Gemeinde Braunsbedra in die regionale Gewerbeflächendatenbank und in das Bewertungsmodell aufgenommen.

    Darüber hinaus bilden die Informationen, die im Rahmen der Vor-Ort-Besichtigung der Standorte sowie der Gespräche in den beteiligten Kommunen ermittelt wurden, eine wesentliche Grundlage der Arbeit.

    Die Ergebnisse wurden der Steuerungsgruppe im Mai 2013 vorgestellt.
  • März 2013
    Stadtrat Borna beschließt das Leitbild und Strategiekonzept Borna 2025
    Wirtschaftliche, soziale und demographische Wandlungsprozesse stellen die Kreisstadt Borna vor große Herausforderungen, denen sie sich mit der Erarbeitung eines Leitbildes und Strategiekonzeptes gestellt hat. Aufbauend auf einer kritischen Analyse der Ausgangssituation wurden innerhalb von zwei Jahren ausgehend von der Leitbilddiskussion für die Stadt Borna, ein Handlungs- und Umsetzungskonzept sowie konkrete Entwicklungsprojekte erarbeitet. Im breit aufgestellten Diskussionsprozess wurden vor allem nachfolgende Aspekte in den Mittelpunkt gestellt:
  • Positionierung der Stadt Borna als Kreisstadt, Stabilisierung als Mittelzentrum im ländlichen Raum, Entwicklung ihrer Individualität als Zentrum
  • Rolle der Stadt im Rahmen der wirtschaftlichen, sozialen, landschaftlichen und touristischen Entwicklungen im Südraum Leipzigs
  • Berücksichtigung des demografischen Wandels und der nachfolgenden Entwicklung der Stadtteile, von Wohnumfeld und Wohnqualität
  • Entwicklung der Identität der Bewohner sowie des bürgerschaftlichen Engagements
  • Umsetzung des energiepolitischen Programms.

    Mit dem Leitbildprozess wurde die Formulierung konkreter Stadtentwicklungsziele unterstützt, Handlungsfelder abgeleitet und Umsetzungsstrategien entwickelt. Sie sollen die Grundlage für zukünftige Planungen bilden. Diese Stadtstrategie konnte nur in einem kooperativen Prozess zwischen dem Stadtrat, zuständigen Verwaltungseinheiten, Vertretern der Wirtschaft und unter Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit erarbeitet werden. Die Unterstützung und Moderation des Arbeitsprozesses wurde durch das Institut für Wirtschafts- und Regionalentwicklung Leipzig sowie das Planungsbüros Landmann aus Groitzsch übernommen. Im März 2013 wurde das Leitbild- und Strategiekonzept für die Stadt Borna durch den Stadtrat beschlossen.

    Im Rahmen des Leitbild- und Strategiekonzeptes wurde ein Schülerwettbewerb zur Zukunft der Stadt Borna durchgeführt. Am 29.01.2013 wurden die Ergebnisse im Goldenen Stern der Öffentlichkeit vorgestellt und prämiert.

    Ergebnistour in der ILE-Region „Südraum Leipzig“ am 23.Mai 2013
    Die Förderperiode 2007-2013 für die Integrierte Ländliche Entwicklung endet in diesem Jahr. Für die ILE-Region Südraum Leipzig konnten im Zeitraum 2008 – 20013 111 Projekte mit einem Investitionsvolumen von rund 18 Mio. € und einer Fördersumme von rund 10 Mio. € gefördert werden. Das Spektrum der Projekte reicht von Straßenbaumaßnahmen, touristischer Infrastruktur, Um- bzw. Wiedernutzung ländlicher Bausubstanz für Wohn- oder wirtschaftliche Zwecke, Abbruchmaßnahmen bis hin zur Versorgung ländlicher Ortsteile mit DSL.

    Um sich ein konkretes Bild von den erreichten Ergebnissen zu verschaffen, unternahm der Koordinierungskreis der Region, dem die Auswahl und Empfehlung der zu fördernden Projekte obliegt, am 23.05.2013 eine 1. Besichtigungstour zu ausgewählten Projekten, die das Spektrum der geförderten Maßnahmen widerspiegeln. Eingeladen waren zu dieser Tour auch Vertreter des Landtages, des Kreistages und Bürgermeister. Die Bus-Tour startete in Borna.

    Erste Station war die Besichtigung der Umnutzung einer Scheune zum Wohnhaus in Oelzschau . Hier wurde eine Scheune zu Wohnraum für eine junge Familie ausgebaut und damit das Zusammenleben mehrerer Generationen im Familienverband auf dem Dorf ermöglicht.
    Weiter ging es zu einem touristischen Projekt im Rahmen der Seenentwicklung des Leipziger Neuseenlandes, dem Erdgeschichtlichem Zeitpfad (Geopfad) entlang des Markkleeberger und Störmthaler Sees, ein Kooperationsprojekt der Stadt Markkleeberg und der Gemeinde Großpösna. Über ILE- Mittel wurden das Konzept und die Stelen sowie noch entstehende geologische Fenster und Schichtenstapel gefördert und somit die Entwicklung eines einzigartigen touristischen Erlebnisses unterstützt.

    Mit der nächsten Station, dem Landhandel Ackermann in Kleindalzig, konnte ein wirtschaftliches Projekt gefördert werden, mit dem sowohl eine Versorgungslücke im Hinblick auf die Bereitstellung von Futtermitteln, landwirtschaftlichen Zubehör, Saatgut, Pflanzenschutzmittel, Dünger sowie Zubehör für Hausschlachtungen geschlossen werden konnte als auch Frauenarbeitsplätze geschaffen wurden.

    Im Anschluss ging es über Tellschütz mit Besichtigung des mit Fördermitteln wieder hergestellten Graben-Teichsystems, das die Ortschaft vor wild abfließendem Oberflächenwasser schützen soll, nach Regis-Breitingen zur Besichtigung der neu erbauten Grundschule.
    Die neue Grundschule mit Ganztagsangebot und Hort wurde 2012 als Ersatz für die in sehr schlechtem baulichen Zustand befindliche alte Schule als Passiv-/Nullenergiehaus errichtet. Die Besichtigungstour endete in Borna mit einem Gedankenaustausch der Teilnehmer zu den geförderten Projekten und der Diskussion zur Frage „ILE-Region Südraum Leipzig – Wie weiter mit der Region ab 2014?“

  • Januar 2013
    Planungsbüro Landmann präsentiert Studie auf enertec in Leipzig
    Die Ergebnisse der vom Planungsbüro Landmann durchgeführten Untersuchung zur Nutzung von Brachflächen (Konversionsflächen) zum Errichten und Betreiben von Fotovoltaikanlagen im Landkreis Nordsachsen und in der Region der Dübener Heide der Landkreise Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld innerhalb des Mitteleuropaprogramms der EU Projekt VIS NOVA konnte das Planungsbüro am 31.01.2013 auf der enertec in Leipzig einem internationalen Publikum vorstellen.
    Januar 2013
    Start in die letzte Etappe der ILE-Förderung in der Region Südraum Leipzig
    In der Förderperiode 2008 – 2013 zur Förderung der Integrierten Ländlichen Entwicklung in Sachsen stehen der ILE-Region „Südraum Leipzig“ insgesamt rund 7,5 Mio EURO zur Verfügung. Davon wurden bis Mitte 2012 für 88 Projekte rund 7,24 Mio. Euro bewilligt, was einem Investitionsvolumen von 11,8 Mio. Euro entspricht. Allein aus dem Budget 2012 konnten 17 Projekte mit einer Bewilligungssumme von rund 2,036 Mio. Euro bewilligt werden. Mit der Beratung des Koordinierungskreises der Region am 16.10.2012 in Zwenkau wurde die letzte Etappe der Fördermittelvergabe eingeleitet.

    Für das Förderjahr 2013 wurden 29 Projekte eingereicht. Nach Bewertung der Projekte entsprechend den Kriterien der Region konnten 15 Projekte durch den Koordinierungskreis befürwortet werden. Vor der Region steht in diesem und dem nächsten Jahr neben dem Abschluss der gegenwärtigen Förderperiode die Aufgabe der Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 für den Ländlichen Raum. In dieser Phase wird die Mitwirkung zahlreicher regionaler Akteure notwendig sein, die aus ihren Erfahrungs- und Aufgabenspektrum Vorstellungen zu den Erfordernissen der zukünftigen Entwicklung in das neue Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept einbringen.
    Dezember 2012
    Als Teil des Mitteleuropaprogramms der EU VIS NOVA und Weiterführung des Energiekonzeptes des Landkreises Nordsachsen hat das Planungsbüro Landmann unter Mitwirkung des IWR Leipzig eine Analyse zur Nutzung von Brachflächen (Konversionsflächen) zum Errichten und Betreiben von Fotovoltaikanlagen im Landkreis Nordsachsen und in der Region der Dübener Heide der Landkreise Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld VIS NOVA erarbeitet.

    Die Untersuchung gliederte sich in zwei Teilaufgaben:

    Teil 1: Erfassung von Brach-/Konversionsflächen im Untersuchungsraum
    Teil 2: Bewertung der Brach-/Konversionsflächen hinsichtlich ihrer grundsätzlichen Eignung als Standorte für Fotovoltaik-Freiflächenanlagen

    Am 18. Dezember 2012 wurden die Ergebnisse der Regionalen Steuerungsgruppe vorgestellt.
    27.September 2012
    Die WFG-Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH des Landkreises Nordsachsen hat am 27. September 2012 eine Wirtschaftskonferenz durchgeführt.

    Ziel dieser Konferenz war es, einen Konsens zu einer langfristigen Zielsetzung der regionalen und wirtschaftlichen Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Nordsachsens zu erreichen. Eine unabhängige Bewertung und Darstellung des Landkreises als Wirtschaftsstandort (einschließlich Wirtschaftsstruktur, Beschäftigungsstruktur, Fachkräftesituation) durch das Planungsbüro Landmann waren die Basis der Diskussionen auf der Wirtschaftskonferenz.
    Die Untersuchung beinhaltete eine statistische Analyse des gegenwärtigen Entwicklungsstandes im Vergleich zu den sächsischen Landkreisen und eine Bewertung der Situation im Hinblick auf spezifische Stärken und Schwächen. Außerdem wurden Entwicklungstrends der nordsächsischen Wirtschaft und des Arbeitsmarktes untersucht und dargestellt. Darüber hinaus wurden räumliche und Branchen spezifische Entwicklungsschwerpunkte im Landkreis Nordsachsen identifiziert.
    06. Juni 2012
    Vortrag zur Jahreskonferenz "Interkommunale Gewerbeflächen-entwicklung Region Halle/Leipzig" am 6. Juni 2012 in Schkeuditz zu Ergebnissen der Studie zur interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich Vermarktung und Flächenentwicklung von Industrie- und Gewerbeflächen für die Region Halle/Leipzig

    pdf-download |»»|
    Februar 2012
    Fortsetzung des Regionalmanagements 2012 durch IWR und Planungsbüro LANDMANN

    Auch im Jahr 2012 sind das IWR und das Planungsbüro LANDMANN für das Regionalmanagement der ILE-Region Südraum Leipzig verantwortlich.
    Ziel des ILE- Prozesses ist es eine nachhaltige Regionalentwicklung entsprechend den Zielsetzungen des REK im Südraum Leipzig zu unterstützen. Aufgabe ist es, die Interessen aller regionalen Akteure bestmöglich in Einklang zu bringen und eine Zusammenarbeit mit Nachbarregionen und ggf. auch überregionalen Akteuren auszubauen.

    Dabei besteht 2012 für den Koordinierungskreis erstmals die Aufgabe, eine Projektauswahl zu treffen, da die zur Verfügung stehenden Fördermittel nicht alle eingereichten Investitionsvorhaben entsprechend abdecken können. Für weitere Informationen wenden Sie sich an das Regionalmanagement
    (E-Mail: kontakt@planungsbuero-landmann.de / Tel.: 043296 / 40014).



    Februar 2012
    Bilanz zur ILE-Förderung im Südraum Leipzig 2011

    Im Jahr 2011 wurde das Regionalmanagement für die ILE-Region Südraum Leipzig wie bereits im Jahr 2010 durch das IWR Leipzig und das Planungsbüro LANDMANN realisiert.
    Im Rahmen der Integrierten ländlichen Entwicklung wurden im Jahr 2011 für 51 beantragte Projekte Fördermittel in Höhe von insgesamt knapp 4,1 Mio. EUR durch das Amt für ländliche Entwicklung (Bewilligungsbehörde) bewilligt. Damit konnten Investitionen von insgesamt 6,7 Mio. EUR in der Region Südraum Leipzig umgesetzt werden. Die Förderschwerpunkte lagen im Straßenbau, dem Neubau und der Sanierung von Schulen und Kita`s sowie weiterer soziokultureller Maßnahmen, für die die Kommunen der Region Fördermittel erhielten. Aber auch Umnutzung bzw. Wiedernutzung ländlicher Bausubstanz zur wirtschaftlichen Nutzung und für Wohnzwecke sowie Abbruchmaßnahmen und Tourismusprojekte konnten gefördert werden.
    Der aktuelle Bericht zur integrierten ländlichen Entwicklung im Südraum Leipzig im Jahr 2011 steht auf der Homepage des Kommunalen Forums Südraum Leipzig zum Download zur Verfügung.


    Integrierte Ländliche Entwicklung in Südraum Leipzig


    November/
    Dezember 2011
    Das Planungsbüro Landmann erarbeitet im Auftrag der Stadt Leipzig ein Handbook zur interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich Vermarktung und Flächenentwicklung von Industrie- und Gewerbeflächen in der Region Halle/Leipzig.
    Es gibt einen Überblick zu bestehenden Vermarktungsansätzen für Gewerbeflächen, die auf die Region Halle/Leipzig und ihre Teilbereiche gerichtet sind. Es vermittelt Informationen über Kontext, Organisations- und Finanzierungsstruktur, Rechtsform sowie den Raumbezug der jeweiligen Marketingstruktur. Die vorhandenen inhaltlichen/strukturellen Vernetzungen und räumlichen Überlagerungen zwischen den Ebenen werden dargestellt.

    Unter Einbezug von "best-practice"-Beispielen im Bereich der interkommunalen Gewerbeflächenentwicklung in Deutschland und Europa werden Vorschläge zu weiteren Handlungsschwerpunkten für den künftigen Prozess der interkommunalen Gewerbeflächenentwicklung in der Region Halle/Leipzig erarbeitet.
    September 2011
    Produkt- und Leistungskatalog des Ernährungsgewerbes der Region Leipzig-Westsachsen

    Das Regionalmanagement Region Leipzig-Westsachsen - eine Initiative der Landkreise Leipzig und Nordsachsen (in Kooperation mit der Stadt Leipzig und dem Landkreis Mittelsachsen) zur Unterstützung der Wirtschafts- und Regionalentwicklung (www.region-leipzig-westsachsen.de) - erarbeitet mit Unterstützung des Planungsbüros Landmann sowie Lars Hoschkara Design Multimedia einen Produkt- und Leistungskatalog des Ernährungsgewerbes der Region.

    Der Katalog enthält Informationen zu Unternehmen der Ernährungswirtschaft und gibt einen Überblick über Produkte und Leistungen in der Region Leipzig-Westsachsen.

    Ziel des Kataloges ist es, Kontakte und wirtschaftliche Verflechtungsbeziehungen von der Herstellung über die Verarbeitung und Produktveredlung bis zum Absatz in der Region zu unterstützen und zu befördern. Damit ist er zum einen Arbeitsinstrument für den Auf- und Ausbau neuer, regional orientierter Liefer- und Absatzbeziehungen, zum anderen wird er als Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung im Produkt- und Branchenmarketing eingesetzt. Unter dem Titel

    "Der Chefkoch empfiehlt - wertvolle Lebensmittel aus der Region Leipzig- Westsachsen"

    wird der Katalog an Groß- und Endverbraucher verteilt.

    Der Katalog ist eine Initiative des Regionalmanagements Region Leipzig-Westsachsen und wird mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" durch den Freistaates Sachsen unterstützt.

    (weitere Infos unter www.region-leipzig-westsachsen.de)
    August 2011
    Leitbild Borna

    Das Planungsbüro Landmann erarbeitet gemeinsam mit dem IWR Leipzig ein Leitbild und Strategiekonzept für die Kreisstadt Borna, mit dem die demografischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen der nächsten Jahre angegangen werden sollen. Aufbauend auf einer kritischen Analyse der Ausgangssituation sollen in den nächsten zwei Jahren ausgehend von der Leitbilddiskussion für die Stadt Borna, ein Handlungs- und Umsetzungskonzept sowie konkrete Entwicklungsprojekte abgeleitet werden. Dieser Prozess wird im Rahmen einer engen Zusammenarbeit mit dem Stadtrat, zuständigen Verwaltungseinheiten, Vertretern der Wirtschaft und unter Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit erfolgen.
    August 2011
    ILE-Region "Südraum Leipzig" - Halbjahresbilanz 2011

    Im ersten Halbjahr 2011 wurden im Rahmen der Integrierten ländlichen Entwicklung wieder zahlreiche Projekte eingereicht.

    40 davon mit einem potentiellem Investitionsvolumen von 7,24 Mio. EUR und einer daraus resultierenden Fördersumme von 4,35 Mio. EUR wurden für förderwürdig befunden.

    Während sich bei den kommunalen Antragstellern in den vergangenen Jahren der Schwerpunkt auf den Straßen- und Gehwegbau konzentrierte, ist dieses Jahr aufgrund des neuen Fördertatbestandes das Kapitel G - Soziokulturelle Infrastruktur - und hier insbesondere die Sanierung und der Neubau von Kita`s und Schulen ähnlich stark vertreten. Aber auch Entsiegelungsmaßnahmen sowie der Ausbau des Breitbandnetzes werden erneut umfangreich gefördert.

    Die Maßnahmen der privaten Projektträger beziehen sich auch in diesem Jahr maßgeblich auf die Bereiche Wirtschaft sowie Umnutzung bzw. Wiedernutzung ländlicher Bausubstanz und Entsiegelungsmaßnahmen.

    Weitere Informationen und Möglichkeiten zur ILE-Förderung erhalten Sie beim Regionalmanagement unter 034296 / 40014.

    (Quelle: Verbandsnachrichten Kommunales Forum Südraum Leipzig, Ausgabe 24, Juli 2011)
    April 2011
    Start der Umsetzung des Kreisentwicklungskonzeptes des Landkreises Leipzig

    Mit dem Beschluss des Kreistages des Landkreises Leipzig über das vorliegende Kreisentwicklungskonzeptes (KEK) am 02. März 2011 erkannte der Kreistag das Konzept als strategische Planungs- und Entscheidungsgrundlage für die kommenden Jahre an und es erging der Auftrag zur Umsetzung des Konzeptes an die Kreisverwaltung. Am 18. April 2011 fand dazu die offizielle Start-Veranstaltung im Landratsamt in Borna statt. Geladen waren alle am Arbeitsprozess beteiligten Akteure sowie wichtige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Nachdem das für die Erarbeitung des KEK verantwortliche Planungsbüro LANDMANN die wesentlichen Ergebnisse des Erarbeitungsprozesses vorstellte, informierte die Kreisverwaltung über die Umsetzung der im KEK verankerten Maßnahmen. Das Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung präsentierte den Prozess und die Strukturen zur Umsetzung des Konzeptes. Für die zukünftige Begleitung wurde eine Koordinatorin benannt, die unter anderem für

  • die enge Verzahnung von KEK, Fachplanungen und übergeordneten Planungen,
  • die Koordination von Projektvorbereitung und Umsetzung in engem Austausch und Kontakt mit Projektträgern, Verwaltung und Kreistag,
  • die Evaluierung und Fortschreibung des Konzeptes sowie
  • die Information des Kreistages und der Öffentlichkeit

    verantwortlich ist. Das Kreisentwicklungskonzept finden Sie auf der Homepage des Landkreises unter www.landkreisleipzig.de/Rubrik Wirtschaft/News.
  • März 2011
    Vorstellung der ILE-Region Südraum Leipzig auf dem 5. Wirtschaftstag der Landkreise Leipzig und Altenburger Land

    Am 17. März 2011 findet der 5. Wirtschaftstag der Landkreise Leipzig und Altenburger Land in der Parthelandhalle in Naunhof statt. Gemeinsam mit anderen ILE- und LEADER-Regionen stellt das Regionalmanagement (IWR / Planungsbüro LANDMANN) den Südraum Leipzig und die Fördermöglichkeiten für Unternehmen, Kommunen, Private und Vereine über die sächsische ILE-Förderrichtlinie vor.

    Kreistag des Landkreises Leipzig beschließt Kreisentwicklungskonzept

    Der Kreistag des Landkreises Leipzig beschließt auf seiner 14. Kreistagssitzung am 02. März 2011 das durch das Planungsbüro LANDMANN und IWR erarbeitete Kreisentwicklungskonzept (KEK). Damit erhält das Konzept seine politische Legitimation und wird als künftige Entscheidungs- und Handlungsgrundlage sowohl für die Legislative (Kreistag) als auch die Exekutive (Landkreisverwaltung) anerkannt. Gleichzeitig beauftragt der Kreistag mit dem Beschluss die Verwaltung, das KEK schrittweise und in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Kreistag umzusetzen.

    Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer besucht ILE-Region Südraum Leipzig

    Auf Einladung des Kommunalen Forums Südraum Leipzig besuchte Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer am 02. März 2011 die ILE-Region. Im Schiller-Haus in Kahnsdorf, einem Projekt, das mit ILE-Fördermitteln unterstützt werden soll, beriet er gemeinsam mit Vertretern des Koordinierungskreises, wichtigen Akteuren der Region sowie dem Regionalmanagement (IWR und Planungsbüro LANDMANN) die Entwicklung der Förderregion. Besonders interessiert war der Minister an den Erfahrungen der Akteure im Umgang mit dem Förderinstrumentarium und nahm Probleme und Hinweise zur künftigen Optimierung auf.

    Februar 2011
    Evaluierungsbericht Regionalmanagement Südraum Leipzig für den Zeitraum September 2009 bis Dezember 2010

    Das Regionalmanagement für die ILE-Region Südraum Leipzig (IWR / Planungsbüro LANDMANN) hat den Evaluierungsbericht für den Zeitraum September 2009 bis Dezember 2010 vorgelegt. Er umfasst eine Beurteilung der Aktualität der konzeptionellen Grundlage (REK), die Darstellung des Umsetzungsstandes unter Berücksichtigung der ILE-Förderung, die Bewertung der Prozessgestaltung und -organisation sowie Schlussfolgerungen für die Weiterarbeit. Der Koordinierungskreis hat den Bericht auf seiner Sitzung am 24.02.2011 bestätigt. (www.kommunalesforum.de)
    Januar 2011
    Konkrete Ansätze zur Zusammenarbeit im Städtebund Groitzsch-Pegau

    Am 26.01.2011 fand ein weiteres Arbeitstreffen der Bürgermeister und Amtsleiter der beiden Städte Groitzsch und Pegau mit den beauftragten Planungsbüros IWR Leipzig und Planungsbüro LANDMANN statt, um auf der Grundlage des vorliegenden Arbeitsstandes die nächsten Schritte zur Intensivierung der Zusammenarbeit beider Kommunen vorzubereiten.

    Bereits 2007 schlossen Groitzsch und Pegau einen Vertrag zur Bildung eines Städtebundes, um durch stärkere Kooperation die Arbeit der Verwaltungen effizienter gestalten und freiwillige Aufgaben der Kommunen auch künftig für alle Bürger absichern zu können.

    Mit der steigenden Zahl der kommunalen Aufgaben und den knapper werdenden finanziellen Spielräumen ergibt sich die Notwendigkeit, Möglichkeiten zur Kostenminimierung in der Verwaltung und der Entwicklung der Städte zu suchen und zu nutzen. In den vergangenen Jahren haben sowohl die Bürgermeister und Verwaltungen als auch die Parlamente und Ausschüsse erste Felder diskutiert und umgesetzt. So gibt es - auch aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft und der vielen Gemeinsamkeiten - bereits gute Ansätze, in denen beide Kommunen zum gegenseitigen Vorteil zusammen arbeiten. Die Absicherung der Schulsozialarbeit, die zeitweilige Vertretung der Standesämter im Bedarfsfall, die Zusammenarbeit der Bibliotheken und Mittelschulen sind nur einige Beispiele dafür.

    Um die Einspar- und Entwicklungspotenziale der Städtepartnerschaft noch besser ausschöpfen zu können und den Städteverbund weiter zu beleben, untersuchen die Planer zusammen mit den Verwaltungen weitere geeignete Felder für eine sinnvolle Kooperation (gefördert vom SMI, FR-Regio). Die Möglichkeiten sind - wie sich zeigt - durchaus vielfältig und umfassen beispielsweise die Einwohnermeldeämter, Potenziale in der abgestimmten Personalentwicklung, der Einsatz eines/r gemeinsamen Friedensrichters/-in, die Schaffung eines Ausbildungsverbundes, gemeinsame Materialbeschaffung/Investitionen, die Zusammenarbeit der Bauhöfe u.v.m. Dabei stellten die Planer im nunmehr vorliegenden zweiten Zwischenbericht sowohl für diese als auch weitere Bereiche nicht nur die theoretisch denkbaren Ansätze dar, sondern untersuchten rechtliche Voraussetzungen, analysierten die Ausgangslagen in beiden Städten, betrachteten die grundsätzliche, aber auch ortsspezifische Eignung der Bereiche für eine intensivere Zusammenarbeit, verdeutlichten erzielbare Effekte und erarbeiteten konkrete Vorschläge zur Umsetzung.

    Mit diesen Vorschlägen wollen die Bürgermeister in Abstimmung mit den Stadtparlamenten weiter arbeiten. So sollen die Empfehlungen nun im Hinblick auf ihre Umsetzbarkeit weiter vertieft werden. Dazu werden konkrete Grundlagenermittlungen zur Spezialisierung und Aufgabenteilung zwischen Groitzsch und Pegau sowie praktikable Lösungen zur Kostensenkung erwartet. Dieser Arbeitsschritt wird in enger Zusammenarbeit zwischen den Stadtverwaltungen, weiteren beteiligten Akteuren und den Planungsbüros erfolgen.
    (Quelle: Amtsblatt der Stadt Groitzsch vom 25.02.2011, Nr. 2/2011)

    Jahresbericht 2010 zur ILE-Förderung im Südraum Leipzig bestätigt

    Der Koordinierungskreis der ILE-Region Südraum Leipzig bestätigte den Jahresbericht 2010 des Regionalmanagements, der einen Überblick über die geleistete Arbeit und die erzielten Ergebnisse im Jahr 2010 enthält.
    Im Zeitraum Januar bis Dezember 2010 wurden in der ILE-Region Südraum Leipzig 63 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 7 Mio. EUR (potentielle Fördersumme: rund 4 Mio. EUR) im Koordinierungskreis beantragt und bestätigt. 30 Projekte befinden sich in kommunaler und 7 in privater Trägerschaft. 24 Vorhaben wurden durch Vereine vorangetrieben.
    Bei der zuständigen Bewilligungsbehörde wurden 47 Projekte eingereicht, von denen bislang 28 bewilligt wurden, sodass Fördergelder in Höhe von rund 1,5 Mio. EUR in der Region gebunden werden konnten. Der aktuelle Jahresbericht zur integrierten ländlichen Entwicklung im Südraum Leipzig steht auf der Homepage des Kommunalen Forums Südraum Leipzig als Download zur Verfügung (www.kommunalesforum.de).
    Für dieses Jahr können wieder Projektvorschläge und Anträge eingereicht werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich an das Regionalmanagement Planungsbüro LANDMANN / IWR (Tel.: 034296 / 40014; kontakt@planungsbuero-landmann.de).



    Regionalmanagement IWR / Planungsbüro LANDMANN wurden durch das Kommunale Forum Südraum Leipzig auch für das Jahr 2011 für die ILE-Region Südraum Leipzig bestätigt

    Die Bietergemeinschaft IWR / Planungsbüro LANDMANN werden auch im Jahr 2011 das Regionalmanagement für die ILE-Region Südraum Leipzig übernehmen. Zu den Schwerpunktaufgaben des Regionalmanagements gehören u. a.:
  • Aufbau, Organisation und Koordination des Regionalmanagements
  • Umsetzungsbegleitung des REK
  • Prozessevaluation, Berichterstattung
  • Projektmanagement - Initiierung, Beratung, Vorbereitung und     Begleitung von Projekten
  • Moderation Organisation, Vorbereitung, Durchführung und
        Nacharbeitung von Workshops, Teambesprechungen, Arbeitsgruppen
  • Öffentlichkeitsarbeit - Information der Akteure und der Partnerschaft,
        (über-)regionale Pressearbeit, Pflege Internet
  • Controlling und Evaluation, Berichterstattung

    Für Informationen zu Fördermöglichkeiten von Projekten in der Region über die ILE-Richtlinie wenden sich Projektträger bitte an: kontakt@planungsbuero-landmann.de Tel.: 034296 / 40014

  • Oktober 2010
    Im Oktober 2010 wurde der Abschlussbericht zum Kreisentwicklungskonzept (KEK) für den Landkreis Leipzig vorgelegt. Hauptergebnisse sind

  • Analyse/SWOT |»»|
  • Leitbild mit Zielstellungen |»»|
  • Handlungskonzept und Maßnahmekatalog

    Inhaltliche Schwerpunkte umfassen die Bereiche

  • Wirtschaft und Arbeitsmarkt
  • Bevölkerung und Daseinsvorsorge
  • Moderne Kreisverwaltung und leistungsfähige Kommunen
  • Nachhaltige Umwelt- und Ressourcennutzung

    Damit liegt nun ein strategisches Konzept vor, das Entwicklungsperspektiven aufzeigt und sowohl den politischen Entscheidungsträgern als auch der Verwaltung als Orientierungsinstrument für ein künftig zielorientiertes und abgestimmtes Entscheiden und Handeln dient. Es ist ein Handlungskonzept zur Entwicklung von Rahmenbedingungen zur Sicherung und zum Ausbau der Attraktivität des Landkreises als Wirtschafts-, Lebens-, Erholungs- und Erlebnisstandort.

    Über 70 regionale Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden waren an der Erarbeitung des Konzeptes beteiligt. Ihnen gilt ein besonderes Dankeschön für ihre Mitwirkung und ihr Engagement.
  • Juli 2010
    ILE Südraum Leipzig - Halbjahresbilanz 2010
    Im Rahmen der Integrierten ländlichen Entwicklung wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche Projekte eingereicht, von denen insgesamt 45 mit einem potentiellem Investitionsvolumen von 4,7 Mio. EUR für förderwürdig befunden worden sind. Die daraus resultierende Fördersumme beträgt 2,7 Mio. EUR. Positiv anzumerken ist dabei, dass die befürworteten Projektanträge privater Akteure und Vereine von 4,6% (2009) auf 43,1% in diesem Jahr gestiegen sind. Bei den kommunalen Antragstellern lag der Schwerpunkt ähnlich wie im vergangenen Jahr auf dem Straßen- und Gehwegbau sowie bei den Entsiegelungsmaßnahmen, die meist mit der Schaffung von Grün- und Freiflächen verbunden sind. Weitaus vielfältiger sind die Maßnahmen der privaten Projektträger, die sich auf fast alle Förderkapitel aufteilen wobei die größten Fördersummen in die Bereiche Wirtschaft, Umnutzung bzw. Wiedernutzung ländlicher Bausubstanz und Entsiegelungsmaßnahmen (hier in Vorbereitung einer weiteren wirtschaftlichen Nutzung) fließen. Die Projekte der Vereine wiederum konzentrieren sich maßgeblich auf den soziokulturellen Bereich, i.d.F. die Sanierung der Außenhüllen von Kirchen und eine Umnutzung von Räumlichkeiten für einen Hort. Positiv zu erwähnen ist ebenfalls, dass im Rahmen der ILE-Förderung auch mehrere touristische Projekte in Angriff genommen werden können.
    Es sollten weiterhin Projektvorschläge und Anträge eingereicht werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich an das Regionalmanagement IWR/Planungsbüro Landmann (Tel.: 034296/40014; e-mail: kontakt@planungsbuero-landmann.de)
    (Quelle: Verbandsnachrichten des Kommunalen Forums Südraum Leipzig, Ausgabe 19, Juni 2010 )
    Juni 2010
    Im Zeitraum März - Juni 2010 hat das Planungsbüro Landmann im Auftrag der MIBRAG eine Befragung der Einwohner der Ortslage Pödelwitz (Stadt Groitzsch/Landkreis Leipzig) durchgeführt. Ziel der Befragung war die Ermittlung der Meinungslage der Einwohner zu den Entwicklungsperspektiven des Ortes im Zusammenhang mit dem benachbarten Tagebau Vereinigtes Schleenhain. Die Befragung und Auswertung erfolgte in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, der Regionalen Planungsstelle Leipzig, der Stadt Groitzsch sowie dem Landkreis Leipzig.
    April 2010
    Im Januar 2010 wurde der erste Meilenstein im Rahmen der Erarbeitung des Kreisentwicklungskonzeptes für den Landkreis Leipzig (KEK) gelegt: der erste Zwischenbericht mit der Analyse des Ist-Zustandes und dessen Bewertung im Rahmen einer SWOT-Analyse sowie mit dem Leitbild für den Landkreis Leipzig 2020 wurde vorgelegt und öffentlich vorgestellt. Der Zwischenbericht wurde in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und regionalen Akteuren erstellt und kann unter www.landkreisleipzig.de eingesehen werden. Zur Zeit werden Handlungsfelder und Maßnahmen zur Umsetzung des Leitbildes erarbeitet.
    Januar 2010
    Seit Januar 2010 hat das Planungsbüro Landmann zusammen mit dem Institut für Wirtschafts- und Regionalentwicklung (IWR) Leipzig das Regionalmanagement für die ILE-Region Südraum Leipzig im Auftrag des Kommunalen Forums Südraum Leipzig übernommen. Das Regionalmanagement dient dazu, private und öffentliche Projekte im Ländlichen Raum auf der Basis des Regionalen Entwicklungskonzeptes Südraum Leipzig entsprechend der Richtlinie Integrierte Ländliche Entwicklung - RL ILE / 2007 des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (einsehbar unter www.smul.sachsen.de/foerderung) zu initiieren, zu koordinieren und bis zur Antragsreife bei der Bewilligungsbehörde (Amt für Ländliche Entwicklung - ALE beim Landratsamt des Landkreises Leipzig) zu begleiten. Aktuelle und detaillierte Informationen zur Förderung finden Sie unter www.kommunalesforum.de. sowie unter o.g. Internet-Adresse des SMUL.
    November 2009
    Das Planungsbüro LANDMANN übernimmt im Auftrag der Städte Groitzsch und Pegau sowie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschafts- und Regionalentwicklung (IWR) die Erarbeitung eines Entwicklungs- und Handlungskonzeptes für den Sädtebund Groitzsch-Pegau.
    Der Städtebund dient der Steuerung und Stärkung der Zusammenarbeit sowie der Organisation des Abstimmungsprozesses im Verbund unter Aufrechterhaltung der rechtlichen Selbsändigkeit der beteiligten Kommunen. Ziel ist es, Potenziale beider Städte gemeinsam zu nutzen, durch eine effiziente und effektive Arbeitsweise größtmögliche Synergien zu erzielen, Defizite abzubauen und damit eine weitere positive Entwicklung zu ermööglichen. Die inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung der Zusammenarbeit von Groitzsch und Pegau soll auf der Basis einer qualifizierten Strategie- und Handlungskonzeption für eine nachhaltige und tragfähige Städtekooperation erfolgen und mit Hilfe einer moderierenden Begleitung der interkommunalen Kooperations- und Kommunikationsprozesse sowie Managementleistungen zur Vorbereitung, Organisation und Steuerung der Kooperationsarbeiten umgesetzt werden.
    März 2009
    Der Kreistag des Landkreises Leipzig beauftragte die Verwaltung mit der Erarbeitung eines Kreisentwicklungskonzeptes (KEK) für den Landkreis Leipzig. Bei der Bearbeitung erhält das Landratsamt Unterstützung durch das Planungsbüro Landmann aus Groitzsch und das Institut für Wirtschafts- und Regionalentwicklung (IWR) aus Leipzig.

    Mit dem KEK wird die Zielstellung verfolgt, eine strategische Entwicklungs-, Handlungs- und Orientierungsrichtlinie zur strukturellen, räumlichen und gesellschaftlichen Verschmelzung der beiden ehemaligen Landkreise Leipziger Land und Muldentalkreis zum neuen Landkreis Leipzig zu schaffen sowie Voraussetzungen zur Identitätsbildung zu entwickeln.

    Die Laufzeit der Konzepterarbeitung beträgt 18 Monate. In den nächsten Wochen und Monaten werden Arbeitsgremien geschaffen (Lenkungsgruppe, Arbeitsgruppen), in denen einheitliche und abgestimmte Strukturen und Positionen in den Bereichen Wirtschaftsentwicklung, Tourismus und Sport, Regionalmarketing, regionale und länderübergreifende Kooperation, Kultur und Bidung sowie soziale und technische Infrastrukturentwicklung für den Landkreis Leipzig erarbeitet werden. Vorhandene Konzepte, wie die Regionalen Entwicklungskonzepte (REK) Muldentalkreis, Schkeuditzer Kreuz, Südraum Leipzig und die Integrierten Ländlichen Entwicklungs-
    konzepte (ILEK) Leipziger Muldenland, Land des Roten Porphyr und Weiße Elster werden im Bearbeitungsprozess aufeinander abgestimmt und angepasst. Ein einheitliches Leitbild sowie konkrete Maßnahmen und Projekte zur Entwicklung des Landkreises in den genannten Bereichen werden als Ergebnisse erwartet.
    März 2009
    Die Erstellung der Homepage des Planungsbüros Landmann wurde durch den Freistaat Sachsen über die Förderrichtlinie "Chancengleichheit" gefördert. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei der Gleichstellungsbeauftragten des Landesdirektionsbezirkes, Frau Markwardt und ihrer Mitarbeiterin Frau Reschke für ihre freundliche Unterstützung bei der Antragstellung bedanken.
    März 2009
    Das Corporate design des Planungsbüros Landmann (incl. Webpräsenz, Visitenkarten, Referenzmappe, Briefbögen) wurde durch die Agentur für
    Druck- und Internetlösungen YELLOW-CRE@TIVE , Frau Mutz in Leipzig erstellt.
    Für ihre Beratung, ihre guten Tipps, ihre Kreativität, ihre Geduld nach x Änderungswünschen, ihre stets nette und freundliche Art und selbstverständlich für das tolle Ergebnis möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
    März 2009
    Das Planungsbüro Landmann bearbeitet ab März 2009 in Zusammenarbeit
    mit dem Institut für Wirtschafts- und Regionalentwicklung (IWR) das Kreisentwicklungskonzept für den Landkreis Leipzig
    16.03.2009
    Gründung des Planungsbüros Landmann

    ©Yellow-Creative 2009-2016 | PLANUNGSBÜRO LANDMANN | LEIPZIG | +49 (0) 34296. 400 14